Rückschnitt der Linden an der Kirche und weitere Fällung
10.01.2013


 

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Bei der Untersuchung durch die beauftragte Fachfirma wurde festgestellt, dass die Linde unmittelbar neben der Einfahrt so stark geschädigt war, dass eine Fällung aus Sicherheitsgründen unumgänglich war.

Auf dem nächsten Foto ist zu sehen, dass die Einmorschung bereits bis in den Wurzelbereich hinein fortgeschritten war.

Die Astköpfe der übrigen Linden waren waren so stark eingemorscht, dass ein kronenerhaltender Rückschnitt aus statischen Gründen nicht möglich war. Aus diesem Grund mussten die Äste bis in das "gesunde" Holz unterhalb des "alten Schnitts" zurück genommen werden. Durch diese Maßnahme ist der Erhalt der verbliebenen Linden für die nächsten 20 - 25 Jahre warscheinlich. Allerdings ist ein Pflegeschnitt des neuen Auswuchses in 2-3 Jahren erforderlich.

Die Arbeiten wurden einschließlich der Entsorgung des Schnittgutes vergeben. Dankenswerterweise wurde auch das Stamm- und Astholz der bereits im November gefällten Linde ohne weitere Kosten mit entsorgt.